IKE JIME

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DIE KUNST EINEN FISCH ZU TÖTEN

Wieso Ike Jime bei uns so eine große Rolle spielt? Es ist die Art der Schlachtung, die Stress und Schmerzen vermeidet – und das führt zu einer Qualität, die es so in Deutschland kaum woanders zu finden gibt. #FullOfRespect: Die Reduktion von Stress und der respektvolle Umgang mit dem Lebensmittel ist es, was uns zu 100 % überzeugt.

STEP 1

Das Tier wird nach dem Tierschutzgesetz getötet. Danach erfolgt ein Stich ins Hirn
(Hirntot).

STEP 3

Cut am Schwanzende. Dieses wird anschließend
umgeknickt, um den freien Zugang
zum Spinalkanal zu erhalten.

STEP 5

Die Reizweiterleitung ins Muskelgewebe ist nun vollständig unterbrochen. Dadurch hat der Fisch
keinerlei Muskelaktivität mehr und kann nicht mehr übersäuern.

STEP 7

Der Fisch kommt zum ausbluten in
eine Eiswasser-Salzlage. Dadurch
verliert er sein komplettes Blut und den
Blutfarbstoff (Hämoglobin).
Dieser Prozess verleiht dem Fisch
einen einzigartig klaren und
lupenreinen Geschmack.

STEP 2

Nackencut durch den Spinalkanal
bis auf die Wirbelsäule.

STEP 4

Ein feiner Draht wird durch den Spinalkanal gestoßen, bis dieser vorne wieder austritt.

STEP 6

Das Muskelgewebe hat durch diese Vorgänge keine Ansammlungen
von Laktat und der Fisch altert
um Welten langsamer.

STEP 8

Der Fisch wird vakuumiert und reift mindestens
5 Tage am Knochen, bis eben der Reifeprozess eingetreten ist.

STEP 1

Das Tier wird nach dem Tierschutzgesetz getötet. Danach erfolgt ein Stich ins Hirn (Hirntot).

STEP 2

Nackencut durch den Spinalkanal bis auf die Wirbelsäule.

STEP 3

Cut am Schwanzende. Dieses wird anschließend umgeknickt, um den freien Zugang zum Spinalkanal zu erhalten.

STEP 4

Ein feiner Draht wird durch den Spinalkanal gestoßen, bis dieser vorne wieder austritt.

STEP 5

Die Reizweiterleitung ins Muskelgewebe (Muskelkontraktion) ist nun vollständig unterbrochen. Laktatansammlung bleiben in Gänze aus und das Lebensmittel bleibt um Welten länger frisch.

STEP 6

Der Fisch kommt zum ausbluten in eine Eiswasser-Salzlake. Dadurch verliert er sein komplettes Blut und den Blutfarbstoff (Hämoglobin). Dieser Prozess verleiht dem Fisch einen einzigartig klaren und lupenreinen Geschmack.

STEP 7

Vakuumiert bekommt der Fischt anschließend fünf Tage Ruhe- und Reifezeit und entwickelt so ein einzigartiges Aroma und eine unvergleichliche Textur.

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WARUM IKE JIME

Wie aus sehr gut #Endstand wird

“Das Tier ist, was es frisst.” Erst wenn die äußeren Umstände passen, kann aus einem guten Lebensmittel ein fantastisches Lebensmittel werden. Worauf wir achten und wieso wir uns dafür entschieden haben anders zu schlachten, als herkömmliche “Betriebe”, das könnt ihr Euch hier reinziehen.

SCHMERZFREI

UND OHNE STRESS

Ike Jime setzt auf Ruhe und Qualität: Die Fische werden nach dem Fang zunächst für ca. 24 Stunden in ein Becken gesetzt. Hier sollen sie sich entspannen. Nun werden die Fische erst gemäß Tierschutzgesetz getötet, anschließend folgt ein direkter Stich ins Gehirn. Das Herz schlägt jetzt zwar noch, die Fische sind aber sofort hirntot und spüren nichts mehr. Dann werden die Kiemen zurückgeklappt, um Blutbahnen und Rückenmark mit einem Schnitt durchzutrennen. Kurz vor dem Schwanz wird dann der dritte und letzte Schnitt angesetzt. Durch ihn wird ein feiner Draht eingeschoben der verhindert, dass vom Rückenmark noch Befehle an die Muskulatur geleitet werden. Der Fisch hat keinen Schmerz oder Stress gespürt.

RESPECT YOUR FOOD

MAKE A DIFFERENCE

In den heutigen Zeiten von Massentierhaltung, Massenschlachtungen, Billigfleischskandalen und dem immer grösser werdenden Hunger von über 7 Milliarden Menschen müssen wir unsere Lebens- und damit auch die Ernährungsweise überdenken. Was sind uns Lebensmittel eigentlich wert? Wie lange setzt Du Dich mit Deinem Essen auseinander, bevor Du es zu Dir nimmst?
Wir müssen das Bewusstsein dafür stärken, sich nicht wahllos etwas „reinzufahren“, ohne an die Konsequenzen zu denken. Deshalb höre ich nicht auf, immer wieder über das zu sprechen, was mir wichtig ist: Respekt.
Dem Lebensmittel, dem Lieferanten, dem Händler gegenüber. Regionalität – oder viel mehr “Deine Lebensmittel aus der Nachbarschaft” – sollte eine immer größere Rolle spielen.
Und damit sich dieses Bewusstsein entwickelt, stehen wir jeden Tag auf und lieben das, was wir tun.
#fullspeedahead

Ich habe beschlossen, den Zander selbst zu züchten. So weiß ich, dass es den Tieren gut geht.

Ich mache mir seit Jahren BEWUSST, was ich einem Lebewesen antue. Dabei stellt sich für mich die Frage, wie nehme ich das höchste Gut, das Leben, Respektvoll und stressfrei.

Wir reden von einem Lebensmittel, nicht von einem Produkt.
Denn genau in diesem Wort steckt für mich die ganze Tiefe.

Lebensmittel. Ein Mittel zum Zweck, von Mutternatur gegeben. Für unser überleben. So einfach ist das.

Ich finde, dass es in unserer vollen Verantwortung liegt uns darüber Gedanken zu machen, wie wir ein Lebewesen töten welches sein Leben für uns lässt.

Kein Antibiotika. Keine zusätzliche Sche***. pur. Natürlich. Nur so kann unser Zander so rein schmecken, wie er es eben tut.

GUT STATT VIEL

DIE MISCHUNG MACHT’S

Niemand braucht täglich und im Überfluss Fleisch oder Fisch. In einer Gesellschaft, in der alles immer verfügbar ist, gewöhnt man sich an die vollen Regale im Supermarkt. Man bekommt immer, was man will. Sich aber damit auseinanderzusetzen, wann was in vernünftiger Qualität und von vertretbarer Herkunft zur Verfügung steht, ist der richtige Weg. Das führt den Menschen auch dahin zurück, dass er sich wieder darauf besinnt, die eigene Region und die Lebensmittel aus dem Boden, zu schätzen. Die Vorfreude auf bestimmte Jahreszeiten, das zelebrieren eines “Festmahls” – nicht nur an Feiertagen, sondern jeden Tag – das ist die Wertschätzung, die wir in unserem Unternehmen leben.

EAT F****** Hardcore

IKE JIME STYLE

Wir schlachten nur so viel, wie wirklich gebraucht wird.
Tagesaktuell und per Vorbestellung.

PISTOLE

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INNER CIRCLE

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